Liebe Rosenbesitzer,

am Donnerstag dem 14.Juni 2018 fand ein Rosenseminar von Oscorna statt.

Themenbild Rosen M.ZillmerIn einem Vortrag (Dauer ca. 60 Minuten) erhielt man alle wichtigen Informationen zur Pflege der Rose.

Wie kann ich die Königin des Gartens vor Schädlingen schützen, die Pflanzen vorbeugend natürlich stärken

damit Sternrußtau, Rosenrost und Mehltau keine Chance haben.

Vom Rosenbesitzer zum Rosenliebhaber!!

Hier ein kleiner Überblick mit allen wichtigen Eckdaten des Vortrags für Sie zusammengefasst, falls Sie keine Zeit hatten daran teilzunehmen: 

Rosen - 
sie verzaubern jeden Garten

 

So bringen Sie Ihre wertvollen Rosen zum Blühen:

Pflanzung
Gartenrosen können abgesehen von Kälteperioden und Bodenfrost das ganze Jahr über gepflanzt werden.

Herbspflanzung: Von Mitte Oktober bis Mitte November reicht die ideale Pflanzzeit für wurzelnackte Rosen. Der Gartenboden verfügt noch über sommerliche Restwärme, die bei der Wurzelbildung gut tut. Vor dem ersten Oktober sollte man keine wurzelnackten Rosen pflanzen, da diese dann oft zu früh geerntet worden sind und die noch grünen Triebe ungenügend ausgereift und somit wenig wintertauglich sind.

Frühjahrspflanzung: Im zeitigen Frühjahr, dass heißt bis Ende April können verpackte und wurzelnackte Rosen bedenklos gesetzt werden. Je weiter die Ware ausgetrieben ist, um so mehr Anwachsschwierigkeiten sind zu erwarten.

Sommerpflanzung: Durch das große Angebot an Containerpflanzen ist der Sommer zur Hauptpflanzzeit für Rosen aufgestiegen. Wichtig ist das kontinuierliche Bewässern der Containerpflanzen nach der Pflanzung. Ab dem zweiten Standjahr haben sich die Rosen soweit etabliert, dass sie sich selbst mit Wasser versorgen können.

Rosenpflanzung: Rosen sind ausgesprochene Tiefwurzler und erreichen Bodenschichten bis in 80 cm Tiefe. Achten Sie also bei Neupflanzungen darauf, dass der Mutterboden nicht auf einen verdichteten Untergrund geschüttet wird.

Damit Ihre Träume Wirklichkeit werden und Ihnen Ihre Rosen dauerhaft Freude bereiten, schenken Sie bitte der Bodenvorbereitung große Aufmerksamkeit. Der hochwertigen Pflanzerde mischen Sie pro Pflanzloch 2 handvoll Oscorna-BodenAktivator unter.

Wichtig ist, vor dem Pflanzen lästige Wurzelunkräuter tiefgründig zu entfernen, denn später bekommt man sie nur schwer in den Griff. Bei der Pflanzung von wurzelnackten Rosen, schneiden Sie vorher die grünen Triebe auf ca 15-20 cm zurück. Kürzen Sie auch die Pfahlwurzel und gebrochenen Wurzeln ein. Schonen Sie dabei immer die feinen Faserwurzeln, denn nur sie können Wasser und Nährstoffe aufnehmen. Je mehr Faserwurzeln eine Rose hat, desto schneller wächst sie an und umso kräftiger blüht sie im Sommer.

Tauchen Sie - besonders bei der Frühjahrspflanzung - die wurzelnackten Rosen vor der Pflanzung mit allen Trieb- und Wurzeltteilen mindestens 10-12 Stunden in ein Wasserbad. Das Wasserbad vor der Pflanzung sorgt dafür, dass die Triebzellen ihre Wasserreservoirs wieder auffüllen können und der Rose ein guter Start am neuen Standort möglich ist.

Das Pflanzloch sollte in Höhe, Breite und Tiefe etwa 40 cm messen. Lockern Sie die Sohle des Pflanzlochs mit einer Grabegabel gründlich auf, so dass die Wurzeln, in der richtigen Pflanztiefe noch frei in der Luft hängen. Füllen Sie nun das Loch um die Rosenwurzeln mit der mit Oscorna-BodenAktivator gemischten Pflanzerde auf und streuen Sie dann eine handvoll Oscorna-Rosendünger oben auf und treten Sie alles leicht an. Anschließend wässern Sie ausgiebig, dies sorgt für einen notwendigen Schulterschluß zwischen Wurzeln und Boden und schließt unterirdische Hohlräume.

Der letzte Arbeitsschritt ist das Anhäufeln der Rosen. Häufeln Sie die Rosen soweit an, dass nur noch die Spitzen der Rosentriebe erkennbar sind. Machen Sie dies zu jeder Jahreszeit, auch wenn Sie im Frühjahr pflanzen. Durch das Anhäufeln schützen Sie die jungen Setzlinge vor Wind, Kälte und Sonne. Die Triebe bleiben in ihrem Erdmantel solange von Feuchtigkeit umschlossen, bis die Eigenversorgung mit Wasser und Nährstoffen über neu verankerte Wurzeln gesichert ist.

Damit haben Sie die Rose für die ersten Monate bestens versorgt, für ein weiterhin gesundes Wachstum sorgen dann eine regelmäßige natürliche Düngung und der richtige Schnitt Ihrer Rosen.

Blütenpracht durch naturgemäße Düngung
und Pflege:
  

Damit Ihre Rosen gegenüber Läusen, Pilzen und anderen Krankheiten widerstandsfähig sind ist eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen  wichtig.  

 

  • Oscorna-Rosendünger unterstützt dank seiner ausgewogenen Nährstoffkombination die Pflanze beim naturgemäßen Wachsen und Blühen.
      
  • Geben Sie Ihren Rosen im Frühjahr eine Grunddüngung von 120 g/m².
     
  • Nach der ersten Blüte eine Nachdüngung von 50 g/m².

So erhält die Pflanze die Nahrung, die sie für einen gesunden, widerstandsfähigen Wuchs benötigt.

 
Tipps für gesunde Rosen
 

Standort

Sonnig, hell, luftig
Pflanzung Veredelungsstelle, 5 cm unter der Erdoberfläche
Pflanzzeit Im zeitigen Frühling und späten Herbst.
Containerware kann ganzjährig gepflanzt werden.
  
Rückschnitt Frühjahr (wenn die Forsythien blühen), kurz über einem nach außen gerichteten Auge.
Düngung Im zeitigen Frühjahr: 120 g/m²
Nachdüngung: nach der 1. Blüte: 50 g/m²

  

Oscorna Rosendünger    
Gesunde Ernährung von Frühjahr bis Herbst
  • Sorgt für neuen Humus
  • Aktiviert das Bodenleben
  Oscorna Rosendünger

   

Oscorna-BodenAktivator    

Vitalisieren Sie den Standort der Rosen im Frühjahr oder im Herbst durch Zugabe von
Oscorna-BodenAktivator (100 g/m²) . Dies beugt Bodenverarmung vor und führt lebenswichtige Spurenelemente auf natürliche Weise zu.

 

  Oscorna Bodenaktivator

 

Tipp:
Häufeln Sie um Ihre Rosenstöcke eine 4 – 5 cm starke Schicht ausgereifter
Komposterde.

Orus Pflanzenaktiv 1x pro Woche vorbeugend die Rosen übersprühen ---> pflanzenstärkend gegen Rost, Mehltau und Sternrußtau.

Quelle: www.oscorna.de